Viele Organisationen sind mit einer Vielzahl von Benutzeridentitätsquellen konfrontiert. Sie finden es schwierig, die am besten geeignete, vollständige und aktuelle Quelle von Benutzeridentitätsdaten zu finden.

Dies könnte das Ergebnis von Fusionen und Übernahmen sein, aber es könnte auch einen historischen Grund haben, dass jede Anwendung ihr eigenes Repository von Benutzerdaten erstellt, einfach weil ihre Bedürfnisse nicht durch vorhandene Quellen adressiert wurden.

Während wir versucht haben, dieses Problem mit Identity-Management-Systemen und einer Synchronisation der Daten zwischen den verschiedenen Repositories zu lösen, können die Inkompatibilität von Daten und die Tatsache, dass einige Organisationen eine sehr dynamische Struktur haben (z. B. durch den Verkauf früherer Akquisitionen), dazu führen, dass eine zukunftssichere Lösung nicht möglich ist.

Dadurch sind wir davon überzeugt, dass die Zentralisierung der Benutzeridentität die Lösung ist, um alle Arten von Regulierungen zu erfüllen. Mithilfe von TrustBuilder Identity Hub können Unternehmen diese unterschiedlichen Benutzeridentitätsressourcen nutzen, ohne sie dennoch synchronisieren oder zentralisieren zu müssen.

TrustBuilder Identity Hub verwendet die Technik der Verzeichnisverkettung, um Benutzerdaten in den entsprechenden Repositorys zu finden. Sobald die Benutzeridentitätsdaten erkannt wurden, synchronisiert TrustBuilder die Daten nicht (obwohl dies möglich wäre), sondern verfolgt die Quelle der Daten. Dies wird zukünftige Benutzeridentitätsdatenanfragen erheblich optimieren.